Waagenbau Shop

Archiv | Aktuelle Termine Februar 2017 | Vorschau März 2017

Freitag, 25.11.
Fightclub
Alex Smoke live ( Soma I Vakant I Glasgow )
Sven Vt ( De-bug Dj Crew I WMF I Berlin )
DNS ( Fightclub I Hamburg )
Blackdata Vjs ( Hamburg )


alex smoke, gefeierter tech-house shootingstar aus glasgow,
beehrt den fightclub im november und wird eins seiner fulminanten
live-sets zum besten geben. die musik des jungen elektronik-
produzenten macht deutlich, dass hier ein gänzlich anderer und
ungleich frischerer wind von der britischen insel herüberweht,
als man es, nicht nur vom verantwortlichen label soma,
normalerweise gewohnt ist. eher leise als laut, mit einem
feinsinnigen gespür für dramaturgie, arrangement und klang,
führt uns smoke in seine düsteren, melancholischen und
trotzdem zupackenden sphären, umweht von einer nachdenklichkeit
, die ihn zum nahen verwandten von menschen wie lawrence,
c. jost, pantha duprince, m.i.a. oder ada macht.

gymnasialer techno im besten sinne also, für den dieses leicht
traurige, grüblerische ganz und gar typisch ist, dabei aber nie die
eigene musik zerdenkt, sondern sie mit sorgsam gebremster
schlauheit und enormer emotionaler energie dahin bringt,
wo sie anfängt, dem eigenen leben zu ähneln. soma in hat momentan
ein glückliches händchen, wenn es um neue talente geht.
nach dem unglaublichen vector lovers album kam dann das debüt
des homies alex menzies aka alex smoke. den haben sie beim
berliner minimal-label vakant nach hause geholt.
alex gehört zu der generation von producern, für die crossover-konzepte
wie orbital oder underworld gleichberechtigt neben minimalismen
und warpscher electronica existieren – sozusagen meta-crossover.
die passende begleitung findet alex in dem berliner dj sven vt.
der neben seiner tägikeit bei dem magazin de-bug auch zur de-bug
dj crew gehört. seit 1998 legt sven vt zwischen electro techno und
minimal house alles auf. als resident der zweiwöchigen d&b
(and beyond)-veranstaltung"exponence" im wmf pflegte er seine liebe
zu breakbeats, fühlt sich aber immer mehr von der geraden bassdrum
und der minimalen schnittstelle zwischen house, techno und dem
rosaroten sonnenaufgang angezogen. hauptsache deep und funky.
seit sommer 2001 ist er einer der residents des clubs und nationwide
unterwegs, um seinen "sound of berlin" zu preachen.
regelmäßig im wmf und open air.

00.00 h


Bild