Waagenbau Shop

Archiv | Aktuelle Termine März 2017 | Vorschau April 2017

Freitag, 27.05.
Fightclub pres. Female Pressure Night


im Mai steht bei uns das Motto: FEMALE PRESSURE an.

Female Pressure, DER weltweite Verbund von weiblichen Künstlern im Bereich elektronische Musik und Artwork, gibt sich die Ehre im Fightclub. Ein Event, das über die übliche Grösse der Fightclub Partys hinausgeht, auf zwei grossen Floors zeigen die Mädels, dass sie in der Elektronische Szene nicht nur mitspielen, sondern ebenso mitbestimmen wie die Jungs. Aus diesem Grund ist Female Pressure auch entstanden, weiblichen Künstlern ein Netzwerk und ein Podium zu bieten, durch das sie aus der Versenkung heraustreten können, um der Welt zu zeigen, dass sie es drauf haben. Und sie haben es drauf!
Female Pressure Abende gab es schon europaweit in sämtlichen renomierten Clubs, da können wir natürlich keine Ausnahme sein.

Line up:
Electric Indigo ( Indigo:Inc I Female Pressure I Wien )
Acid Maria ( Female Pressure I Salon Miezi I Berlin )
Cio Dor ( Treibstoff I Female Pressure I Muenchen )
Black Bunny ( Female Pressure I Hamburg )
Laya Lopass (strom./female I pressure/flying frontiers I hamburg)
Xenia Belliaeva ( Female Pressure I Hamburg )
Sahra Xavari (mic) - dark tech-troit I breaked tribalfunk
Blackdata Vjs ( Hamburg )


Angefangen mit Electric Indigo, Begründerin von Female Pressure und ihrem eigenen Label Indigo Inc. aus Wien.
Inzwischen längst in allen Herren Länder zum Markenzeichen für funky Electro- und Technogrooves geworden, verkörpert Electric Indigo die postmoderne Medienkünstlerin par excellence. DJ, Musikproduzentin, Fernsehmacherin, Radioredakteurin, Labelinhaberin, Internetaktivistin und Plattenladenmanagerin sind einige der Professionen, denen die umtriebige und interessierte Wienerin nachgeht. In Wien richtet sie sich 1996 ihr eigenes Studio ein und bringt mit Indigo Inc. 2003 ihr eigenes Plattenlabel mit angeschlossener Database für Künstlerinnen an den Start. Female Pressure funktioniert im weitesten Sinne wie eine Kontaktbörse, die es weiblichen Medienschaffenden aus den unterschiedlichsten Sparten erlauben soll miteinander in Kontakt zu treten und so ein kreatives Netzwerk aufzubauen. Um die Jahrtausendwende kommen mit "USA" und "The New Electro" gleich zwei Mix-CDs von Electric Indigo auf den Markt, die eindrücklich unterstreichen warum die Wienerin auf Detroit's Electronic Music Festival (jetzt: The Moevement) genauso gebucht wird, wie in China oder Berlin.
Und sehr erfolgreich: In 31 Ländern und 134 Städten in Europa, Nord-Amerika und Asien. Unter der Woche arbeitet Indigo meist in Wien, Freitag bis Sonntag ist sie unterwegs, dazwischen sind Ruhepausen eingeplant. Ihr Reiseplan gleicht dem eines Pop-Stars: Heute Paris, morgen Los Angeles, übermorgen Berlin. "Es ist ein Privileg für mich, an exotische Orte fahren zu dürfen, auf der Welt herumzukommen und etwas zu tun, das ich richtig gerne mache - und das Schöne ist, dass ich überall Gleichgesinnte habe, die Szene ist sehr offen und es ist auch leicht, mit Größen in Kontakt zu kommen."


Acid Maria macht 1996 mit ersten Technoproduktionen an der Seite von Steve Bug auf sich aufmerksam und profiliert sich als DJeuse, die weiß, wie man eine Party rockt. Auftritte bei allen großen Raves wie der Love Parade, der Energy oder der Mayday folgen. Fest verankert in der Münchner Szene gehört sie zum erlesenen Kreis von Hells DJ Gigolos und steht regelmäßig im Ultraschall an den Turntables, wo sie die Zuhörer im Salon Miezi mit elektronischer Kost verwöhnt. Sie produziert in Kooperation mit den Gebrüdern Teichmann und Markus Günther nach längerer Abstinenz wieder eigene Tracks. Im Oktober 2003 releasen sie und ihre langjährige Freundin Electric Indigo die Doppel-Mix-CD "Welttour" und gehört auch mittlerweile zu den bestehenden Dj Grössen der Elektronik Szene, da sie mit ihrem treibenden Sound die aktuellen Strömungen aufgreift und einfach abrockt.


Cio Dor ist seit 94 am Start und bastelt seit dem mit Elektronischer Musik umher. Ihre Dj Karierre beginnt zunächst in München, zu dem Zeitpunkt wusste sie aber noch nicht was sie erwartet.
Richard Bartz hört sie auf einer Privatparty und nimmt sie mit auf seine Kurbeltour. Sie spielt gemeinsam mit Savas Pascalidis, Labinsect und Lester Jones im Ostgut Berlin, Stammheim Kassel, Club Logo Koblenz sowie im Treibhousee Saarbrücken. Es folgen diverse Buchungen z.B. vom N8werkclub, Elserhallen, Loft in Barcelona, Fluid Eindhoven, Sensor Köln, Club Villa, Funkraum und Ultraschall, in dem sie seit 2001 bis zur Schliessung Residentin ist. Danach wird sie vom Electric - Delicate in München übernommen. Cio spielte inzwischen mit z.B. Der Dritte Raum, Miss Kittin, Abe Duque, Roman Flügel (Alter Ego), Acid Maria, Anthony Rother, Electric Indigo, Ben Sims, Pascal Feos, Gayle San, G-Force, Leandro Gamez und anderen. Cio arbeitet an ihren 8 ersten Club_tracks und findet ein namenhaftes Label, das ihre Tracks 2005 veröffentlichen wird. Derzeit produziert sie ihr erstes Album. Sie chartet für die Groove und Techno.de. Mehrere Interviews erschienen auf Techno.de, Shejay, sowie im DJ_Magazin usw. Style Cio bewegt sich zwischen warmen und minimalem Technohouse, treibendem Technodub, abstractem phunky Electro, subtilem - und phunky Techno, sowie intelligenten Acid - Parts.


Black Bunny (female pressure) verwirrt die Menschen. Sie ist Clubbetreiberin, agiert als DJ mal als Black Bunny mal als Xyrabunny und ist dann wieder die experimentelle Elektronikerin Xyramat mit diversen Veröffentlichungen und Konzerten im In- und Ausland. Als Black Bunny oder Xyrabunny konnte man sie in der Vergangenheit (Achtung ohne Bookingagentur) an diversen Locations hören, ein Auszug: Tanzdiele, Kulturviertel (KI), Astra-Stube, Pudel, Schilleroper, Waagenbau (HH), Ultraschall, Favoritbar (M), Automatenbar, Zur Mübelfabrik, Maria am Ostbahnhof (B), MS Stubitz (Rotterdam und Rostock) usw..


Xenia Belliaeva ( Female Pressure I Hamburg ) Xania gehört schon seit einigen Jahren zu den den festen Grössen der Hamburger Djanes. Sie spielte bisher in sämtlichen Clubs und auf verschiedensten Veranstaltungen. Eine Frau die durchaus Gas geben kann, aber auch mal in die Minimal-Kiste greift.


Laya Lopass (strom./female:pressure/flying frontiers//hamburg) + Sahra Xavari (mic) - dark tech-troit/ breaked tribalfunk

laya lopass und sahra yavari hauen ihrem publikum mit einer renitenten synergie von zerhacktem minimal und tech-troit sowas von auf die zwölf, dass sich mit beständiger vorhersehbarkeit pupillen, schlagadern und horizonte erweitern.
laya lopass, mixt, sofern sie gutgelaunt ist, wild wie ein indonesisches hafergestüt, anderenfalls zornig wie der frau geworden bezelbub herserlf, sahra yavari schickt dazu, halb fleisch, halb maschine, ihre erzengelgleiche stimme von effekt 1 durch mischpult 1 zu effekt zwei und wieder zurück durch mischpult 1 zu mischpult 2. headsetseidank - mit beiden händen an den potis.



23.00 h - 12 e


BildBild