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Freitag, 07.04.
bau bau
"Swayzak Remixes and Rarities Tour 06 "

Swayzak live ( UK I K7! )
David Brown ( Swayzak I UK )
Francesco Brini ( Swayzak I Bologna )
Pelle Buys ( Einmusik I Italic I Hamburg )
DNS ( Fightclub I Hamburg )

Swayzak begeistern mit knackig kickendem Tech-House und knusprigen Dub-Klängen. Ihre letzten Alben wurden weit über die Technogemeinde hinaus gefeiert und als LiveAct sind sie immer ein ShureShot. Diesmal mit Unterstützung von Francesco Brini am DrumSet wird David Brown zeigen, welche Energie Swayzak auf dem Dancefloor entfesseln können und klarstellen wieviel Dubbässe Minnimalhouse verträgt.

Francesco Brini war maßgeblich an ihrem letzten Album auf k7! beteiligt und tourt seit dem mit den Jungs durch die Lande, sein Know How im Bezug auf Drums und Percussion hat ihm auch schon Zusammenarbeiten mit Rob Smith (Smith&Mighty), Mo Magic oder Lee Coombs eingebracht.
Im März 2006 kommt nun "Remixes and Rarities" auf K7! raus. Eine Mischung aus neuen Arbeiten und alten Schätzen. Zu finden sind sowohl Produktionen ab dem Jahre 1994, Remixe von Theorem, Senor Coconut und Slam, als auch eine Kollektion von unveröffentlichten und schwer zu findenden Swayzak tunes. Aus diesem Anlass gehen Swayzak nun weltweit auf Tour und die Adresse Waagenbau darf da natürlich nicht fehlen.


Auf ihrer Website wird die Musik von James Taylor und David Brown alias Swayzak als Sound beschrieben, der Sprache, Geschlecht, Rasse, Klassenzugehörigkeit und Geographie transzendiert. Das ist vielleicht ein wenig hoch gegriffen, aber man muss den Herren beipflichten, dass sie mit ihrer Musik einen hehren Anspruch vertreten.
Vormals Bestandteil der englischen Tech-House-Gemeinde, entfernen sich Taylor und Brown zunehmend vom oberflächlichen Hedonismus der Houseszene. Mit dem Ziel, gleichermaßen Qualität und Tiefgängigkeit als Merkmal ihrer Tracks zu etablieren, machen sich beide daran, sich musikalisch weiterzuentwickeln.
1998 erscheint beim Medicine Label das LP Debut "Snowboarding In Argentina", das prompt vom US-amerikanischen Musikmagazin "Mixer" zum Album des Jahres gekürt wird. Für den Nachfolger Himawari brauchen Swayzak geschlagene 18 Monate. Das Artwork dieser Platte wird maßgeblich von den Eindrücken geprägt, die sie in vielen z.T. durch DJ Bookings bedingten Reisen gesammelt haben. Die visuelle Ergänzung zur Musik. Live greifen sie, anders als im Studio, verstärkt auf Dub- und Mix-Geräte zurück.

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