| Freitag, 11.08. |
|
kick e.v. präsentiert: hometrainer (console band. doxa records/weilheim) metro B (metroheadmusic/HH) DNS (fightclub/HH) +++++++++ Hometrainer (Console Band, Doxa Records / Weilheim) HOMETRAINER ist Bassist und Knöpfchendreher in der Console Band, seit dem letzten Album auch Co-Producer von Gretschmann und nicht zuletzt DJ und Produzent seit 1998 mit verschiedensten 12" Releases. 'Take My Hand' war der letzte Streich (2002) und es wurde Zeit, daß 'Tiga's favorite German electro weirdo' nun endlich nachlegte. Mit 'Homethrower' ist gerade eine neue, wegweisende Maxi von ihm auf Doxa erschienen. Darüberhinaus veröffentlicht Hometrainer im Herbst eine Split 12" vs. Acid Pauli auf Resopal und eine weitere 12" auf Elektroclash. Seine Geschichte: Vor 9 Jahren noch die harte Sepultura Gitarre reißend hat er den Weg weg vom uninspirierten Rock gewählt, um über den späten C64 Einstieg innerhalb von 4 Jahren in die Elektronik einzutauchen, mit seiner Debüt 12" im Jahr '99 für Aufsehen zu sorgen, mit 'Trained To Be A Dancer' (dem Nachfolger) den Schritt auf die großen Club Floors zu wagen und seit 2001 fest zur europäischen Club Kultur zu gehören. Zur großen Freude, rockt Rock wieder, fährt Techno neuerlich auf und elektroide Spielarten bekommen schier ungeahnte Mannigfaltigkeit. Hier ist seine Spielwiese. Homethrower (Doxa 12" / 2005): www.doxa.de Take Me Down (neue 12" auf Doxa): www.doxa.de Soccer (anstehende Doxa 12"): www.doxa.de www.doxa.de ************************* metro b (metroheadmusic / hh ) Vor sechs Jahren gab es das alles noch nicht: Discopunk, Retrofuture-Elektro, Elektroclash. Vor sechs Jahren begannen metroA (Martin Schaefer) und metroB (Thore Levermann) in Hamburg als metroheadmusic for metroheadpeople Musik aufzulegen. Die gemeinsamen Nenner waren Italo-Disco, 80er No Wave und Elektro (von Kraftwerk über Africa Bambaataa bis i-f) - also kein Techno, kein House, aber dennoch tanzbare und (weitgehend) elektronische Musik. Die metroheadmusic-Partys zogen aus der winzigen Astrastube in Weltbühne und Tanzhalle. Live-Acts kamen dazu. Einladungen nach Berlin, München, Köln folgten. metroheadmusic startete eine regelmäßige Radiosendung auf FSK. Und irgendwann waren die Kontakte so gut, so viel gute Musik lag unveröffentlicht herum, dass die Labelgründung nahezu zwingend war: Mit metro_001, einer 7inch Splitsingle, wurde das Label ins Leben gerufen. Darauf: Kissograms unsterbliche Elektrohymne "Cool Kinds Can't Die" und das coole "Don't Hey Come On" von Novack (aka Pascal Fuhlbrügge). Die 800er Auflage war im Handumdrehen verkauft - und das ohne Vertrieb! Nach zwei weiteren Singles folgte im Herbst 2005 die erste 12" mit Angie Reed und Namosh, die bei metroheadmusic erstmals gemeinsam auftraten. Im April 2006, erschien "this is metro!" – ein ekstatischer Überblick über das bisherige Schaffen von metroheadmusic.+ eclusivem scheiss von Kissogram, Nid&Sancy, Vive La Fête, Boy From Brazil, RichAndKool, Whitey und Trashmoney, Chips, Die Türen, metroB himself mit Kompagnon maszlopé, The Why, Novack, School Of Zuversicht (aka DJ Patex), Tolerantes Brandenburg , Mittekill und Electric Airline vs. Qosmo.org. This is metro! You'll love it or you are not! metroB& maszlopé "hi end" (metro_005) listen to it here: profile.myspace.com www.metroheadmusic.net cet 00.00 h ![]() |








