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Samstag, 26.04.
destination kingston
reggae, hiphop, ska, dancehall, dub

djs:

lloyd brown (london / uk)

massaya soundsystem

23h 8EUR


In den letzten 20 Jahren konnte sich Lloyd Brown, mit einer Stange Hit Singles und von Kritikern hoch gelobten Alben, an die Spitze der europäischen Reggae Künstler stellen.

In London von jamaikanisch stämmigen Eltern erzogen und aufgewachsen begann er 1979 auf den Parties einiger lokaler Soundsystems zu singen und seine Bühnenpräsenz zu trainieren.

Es folgten verschiedene Engagements u.a. verhalf er der Vocal Gruppe Sweet Distortion zu großem Erfolg und brachte der Gruppe 1984 den Black Echoe für die erfolgreichsten Newcomer ein. Die Gruppe veröffentlichte 1987 zusammen mit Dennis Brown die Single "Let's Make Africa Green Again", deren Verkaufserlös komplett einer äthiopischen Kampagne gegen Hunger gespendet wurde, und die zu einem Meilenstein britischer Musikgeschichte wurde.

Nachdem er sich 87 von der Band trennte, arbeitete er unter anderem mit dem Londoner "Unity Sound” Label und Künstlern wie Tippa Irie zusammen, woraus die ersten Solosingles und ein Signing auf Arista resultierten.
Es folgten die Alben "Straight No chaser" (96) und "Deep" (2002), das bis heute als Meisterwerk und Lloyd Browns bestes Album gilt, bis er schließlich im Sommer 2003 große Erfolge feiern konnte mit seiner Single "Main Squeeze", die wochenlang an der Spitze der New Yorker Reggaecharts stand und rund um die Welt aus allen Reggae-Soundsystems tönte. Mit dem dazugehörigen Album "Against The Grain" (Jet Star Records, 2003) machte er in Übersee dann derart Eindruck, dass kurz darauf in Florida ein weiteres Album im Auftrag des New Yorker Reggaelabels VP produziert wurde: "Dreams To Remember" (VP, 2004), entstanden unter der Federführung des erfahrenen Produzenten Lloyd Campbell.
2007 kam dann ein weiteres Meisterwerk zu Tage: "Silver". Mit diesem Album knüpft Lloyd Brown an die Genialität von "Straight No Chaser" an und treibt sie in Zeiten der Reggaeflaute zu neuen nie gehörten Blüten.
Lloyd Brown ist ein vielseitiger Sänger, der sich nicht auf einen Stil festlegen will. So beinhaltet sein Repertoire neben klassisch-souligem Lovers Rock auch viele moderne Roots-Tracks, und immer mal wieder lässt er es sich auch nicht nehmen, seine Lieblingssongs in seiner ganz eigenen Reggaeversion zu covern, so z.B. Craig Davids "Fill me In", Marvin Gayes "Inner City Blues" oder auch R. Kellys "Ignition".
Massaya freut sich auf einen außergewöhnlichen Gast aus England, der schon bei seinem letzten Besuch vor 3 Jahren das Hamburger Publikum zu begeistern wusste. Mit seinem neuen Album "Silver" im Gepäck wird diese Episode "Destination:Kingston" mit Sicherheit zu einem unvergesslichen Erlebnis.


www.massaya.de


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